Mitsingen
Nicht Jeder kann singen...
...aber ein Versuch ist es Wert!
Wer glaubt Chorsingen sei einfach, hat sich geschnitten....
Aber mit etwas Disziplin und Engagement wird jede Probe zum Erlebnis.
Auch wenn es bei Intervall so aussieht, als seien die Mädels schon jahrelang befreundet, und stimmlich auf gleichem Niveau, so muss ich Sie enttäuschen!
Einige der Sängerinnen haben sich das musikalische Wissen, was selbstverständlich ebenso dazugehört wie das Talent selbst, erst aneignen müssen. Anderen widerum wurde die Musikalität anscheinend inklusive jeglicher Hintergründe in die Wiege gelegt....Diese spielen meist noch Instrumente oder haben ein unglaubliches Rythmus-Gefühl.
Das kleine Ein mal Eins des Chorsingens
Gesang:
ist der Gebrauch der menschlichen Stimme in der Musik. Er unterscheidet sich vom Sprechen durch den Einsatz von präzise definierten Tonhöhen im Rahmen einer Skala oder Reihe und durch eine mehr oder weniger genau definierte rhythmische Struktur. Für die Musik hat der Gesang eine hervorragende Bedeutung, weil es nur durch ihn möglich ist, Worte in eine musikalische Linie einzubinden.
"Ein guter Gesang wischt den Staub vom Herzen." Christoph Lehmann
"Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten." Johann Wolfgang von Goethe
"Singen ist eine völlig nackte Kunst. Da ist richtig und falsch sofort überprüfbar." René Kollo
Häufige Begriffe im Sprachgebrauch eines Chores
Atemstütze -
bezeichnet man beim Gesang die gesteuerte Atemtechnik. Generell handelt es sich jedoch immer um eine bewusst muskulär geführte Ausatemtechnik, die letztlich dazu führt, dass der Ton in der gewünschten Art erklingt. Bei der Atemstütze werden in der Regel mehr Muskelgruppen (Bauch-, Brust- und Rückemuskulatur) aktiv betätigt als bei der normalen Atmung, sie erfolgt intensiver.
Chorisches Atmen-
unter chorischem Atmen versteht man eine Atemtechnik für den Chorsänger einer mehrfach besetzten Stimmgruppe, bei der für den Zuhörer im akustischen Gesamtbild keine Atempausen erkennbar sind. Dazu werden die Musiker angewiesen, nicht an den für das Luftholen prädistinierten Stellen zu atmen, sondern an beliebigen anderen, die jeder Musiker für sich zufällig auswählt. Dabei wird auch häufig in Kauf genommen, dass einzelne Musiker während des Atems Töne auslassen.
piano -
in der Musik gebräuchliche Charakersisierung für die Lautstärke: leise
crescendo -
allmählich lauter werdend, an Lautstärke zunehmend
decrescendo -
allmählich leiser werdend, an Lautstärke abnehmend
Die Stimmen des Frauenchores
Sopran:
mit Sopran (von italienisch sopra = "(dar)über") wird die höchste menschliche Stimmlage bezeichnet. In der großen Mehrzahl der Fälle wird sie von Frauen gesungen.
Der Sopran besteht momentan aus folgenden Sängerinnen:
Natascha Groß (pausiert zur Zeit aus beruflichen Gründen; leider nicht auf dem Foto), Anika Heger, Annika Schario, Anna Thewes, Jana Berger & Anna Halladin (leider hier nicht auf dem Foto)
Mezzo- Sopran:
mit Mezzo-Sopran (von italienisch mezzo soprano = "(dar)über") wird eine Stimmlage bezeichnet, die zwischen Alt und Sopran liegt und sich gegenüber dem Sopran durch ein dunkleres Timbre sowie einen etwas tiefer liegenden Stimmumfang (etwa g bis f '') unterscheidet. Besonders kennzeichnend für den Mezosopran ist die Fülle der Töne in der Mittellage. Er wird auch Sopran II genannt.
Die Mittelstimme vertreten momentan:
Lisa Marie Emser, Hannah Schmidt, Anna Alt und Esther Quinten
Alt:
mit Alt (lat. altus = "hoch") bezeichnet die tiefere Frauenstimme. Der Stimmumfang beträgt etwa g-e''. Besonders tiefe Altstimmen werden auch als Kontra-Alt bezeichnet.
Der Alt wird gesungen von:
Carolin König, Silke Sutter und Elisa Zewe






